Das megalithische Yard, das Meter und die Sonne
Da die Länge des megalithischen Yards im Rahmen der Messunsicherheit sehr harmonische Werte annimmt, möchte ich weitere Berechnungen über die erstaunlichen Zusammenhänge in unserem Sonnensystem anstellen. Es ist meine erste Veröffentlichung und beschreibt neue Erkenntnisse.
 
Ich zeige hier den direkten Zusammenhang zwischen dem Umfang der Sonne und dem Umfang der Erde:
 
Die Megalither definierten einen Vollkreis mit 366 Grad. Ein Grad entsprach 60 Minuten, wobei 1 Minute genau 6 Sekunden dauerte.
 
Aus Wikipedia erhalten wir den hochpräzisen Wert für den Sonnenradius am Äquator von 696342 Kilometern.
Für den polaren Erdumfang gilt 39940,638 km.
 
Sonne:
Der Sonnenumfang beträgt Sonnenradius (696342 km) x 2 x Pi = 4.375.245,82317 km.
Wir teilen den Sonnenumfang durch das megalithischen Yard von 0,83333333 Meter und erhalten 5.250.295,00881 MY (nicht Meter einsetzen) für den Umfang der Sonne in der Einheit megalithischer Yard.
 
Teiler:
Wir teilen den Sonnenumfang von 5.250.295,00881 MY durch 366 (Grad) und erhalten 14.345,0688465 MY.
Nun teilen wir diesen Wert durch 60 (Minuten) und erhalten 239.844,80775 MY. Wir teilen weiter durch 6 (Sekunden). Der Endwert ist 39.847,4134625 MY.
 
Erde:
Wir betrachten nun die ungefähre Zahlengleichheit für den Erdumfang von 39.940,638 und den berechneten Teiler des Sonnenumfangs von 39.847,413.
 
Die Differenz beträgt 93,225 (Yard, Meter). Bezogen auf die Sonne mit über 5 Millionen Yard ergibt sich eine Abweichung zur Erde von 0,00076 Prozent.
 
Fazit:
Für den Vergleich der Umfänge Sonne zu Erde mit den Einheiten Meter zu MY scheint es einen direkten Divisor zu geben. Mehr lässt diese Aussage nicht zu.
 
Unser Wissen über die Mechanik und Bewegung der Himmelskörper in unserem Sonnensystem ist möglicherweise noch nicht vollständig.
 
Hatten die Megalithen ein erweitertes Wissen oder eine erweiterte Kenntnis der Himmelsmechanik?
Bild 1: Fotomontage zum Größenvergleich von Erde (links) und Sonne.
 
Der Mond kann in Bild 1 nicht mehr sinnvoll dargestellt werden.
 
Auf folgendes Phänomen möchte ich noch hinweisen:
Bei einer Sonnenfinsternis bedeckt der kleine Mond genau die große Sonne in ihrer vollen Größe. Es bildet sich die sogenannte Korona (Lichtring) um die Sonne.
 
Dieses Phänomen ist einzigartig und kommt im bisher bekannten Universum kein zweites Mal vor.
Mit ein wenig Mathematik kann man daraus die Entfernung der Sonne von der Erde berechnen!
 
Gönnen wir unseren Vorfahren mit diesem gelüfteten Geheimnis ein erweitertes Wissen über unser Sonnensystem und die Bewegung der Planeten.
 
 
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